Meine Rückkehr nach Deutschland 18

Gut seit einem Monat bin ich nun wieder in Deutschland.
Alles verlief schnell, auf einmal war ich in Deutschland, in meiner vertrauten und doch fremden Umgebung:

Am Flughafen von Bogotá wurde ich noch von der Familie meiner Freundin begleitet. Auch Dara und Daniel, zwei Exchangees, kamen noch zum Flughafen. Dann saß ich da, mit allen im Cafe „Juan Valdez„, und trank meinen letzten kolumbianischen Kaffee. Ich sah mir noch einmal alle Gesichter an welche mir ein Jahr lang ans Herz gewachsen sind und den größten Teil meiner Zeit in Kolumbien mit mir verbracht haben. Meine Gefühle spalteten sich in Traurigkeit und Fröhlichkeit, zumal ich doch endlich wieder meine Mutter und Freunde sehen wollte. Das Problem war einfach, das ich eben NUR das aus Deutschland vermisst hatte.

Dann war es soweit, ich musste nun ins Terminal. Eingecheckt hatte ich schon. Am Abend davor haben wir noch meine Tasche gepackt und Klamotten aussortiert da ich nur 20 Kilo laut Lufthansa mitnehmen durfte. Von daher wurde viel Kleidung gespendet an Leute die es brauchen. Der Abschied verlief relativ schnell. Nur der Abschied von meiner Verlobten verlief hart, innerlich ging es mir in diesem Moment echt schlecht, von außen habe ich meine Gefühle nicht gezeigt um die Situation etwas unter Kontrolle zu behalten. Ein letzter Kuss und ein letzter Blick in ihre augen und schon ging ich in Richtung Terminaleingang. Dort habe ich dann alleine im Wartesaal meine letzten Minuten in Bogotá verbracht.

Dann ging es erst mal nach Venezuela. Dort angekommen, musste ich dann ca. 4 Stunden auf meinen Anschlussflug nach Frankfurt warten. Das habe ich gemacht indem ich einfach durch den Flughafen rauf und runter ging und mir die Geschäfte angesehen habe und noch was gegessen habe. Das lustige war das ich zwei Deutsche getroffen habe die ich einmal auf einen von meinen vielen Trips durch Kolumbien (La Zona Cafetera) in einem super kleinen Dorf getroffen habe. Mit denen hab ich mich dann auch noch viel unterhalten, und dann wars auch schon Zeit in den zweiten Flieger zu steigen. Das Flugzeug war voll, und auf einmal hörte ich ES: DEUTSCH! – „Hey hier sprechen ja einige deutsch!?“ Ja sogar die Flugbegleiterinnen sprachen Deutsch. Das kommt einem schon komisch vor nach einem Jahr wieder diese Sprache zu hören, schließlich hört man in Bogotá nicht viel deutsch es sei denn man unternimmt viel mit den deutschen Austauschleuten.

Ich saß mich also hin, und machte es mir bequem, so bequem wie es halt in der zweiten Klasse nur möglich ist. Den ganzen Flug über hatte ich versucht zu schlafen aber ich habs einfach nicht hinbekommen. Wach war ich wie ein Marathon-Läufer. Die Zeit verging auch nicht, und das kleine Flugzeug auf dem Bildschirm das so über den Ozean fliegte bewegte sich einfach viel zu langsam. Ich habe mir also dann die zwei Filme angeschaut die gezeigt wurden und dachte an meine Zeit in Kolumbien was ich alles erlebt und erreicht habe, und auch darüber was ich alles zurücklasse und vorhaben werde.
4 Stunden vor Ankunft gab der Kapitän durch das wir voraussichtlich mit 15 Minuten Verspätung in Frankfurt ankommmen würden. Ich meine das ist ok für einen 13 Stunden Flug. Doch der deutsche Herr einen sitz vor mir war da anderer Meinung und beschwerte sich ungelogen 15 Minuten lang das es unverschämt wäre das wir so spät ankommen würden und das er somit seinen Anschlussflug nicht bekommen würde. 15 Minuten wurde die Flugbegleiterin zugebombt mit dummen Argumenten, worauf sie mind. 5 mal den gleichen Satz sagte: „Es tut uns leid aber so etwas kommt nun mal vor, da können wir im Moment auch nichts daran hindern“. Ich sah ihr in die Augen und sah ihr an das sie super genervt war. Ich bekam ein grinsen im Gesicht und mir fiel in dem Moment auf, das ich solche Situationen gar nicht mehr kannte. Das sich jemand auf diese herablassende Weise bei jemand über so eine Kleinigkeit beschwert, habe ich in Kolumbien nie erlebt. Allgemein fiel mir auf das die Leute in Kolumbien viel weniger über ihre Probleme reden. Ich sag jetzt mal ganz hart (wobei ich nicht verallgemeinern will), das sehr viele Deutsche sich zu viel über „Probleme“ unterhalten, worüber Südamerikaner evtl. sogar lachen würden. Auf jeden Fall wusste ich nun zu hundert Prozent das ich im richtigen Flugzeug nach Deutschland saß :)

Nun gut, schließlich kam ich um 9 Uhr morgens in Frankfurt an. Als ich ausstieg aus dem Flugzeug warteten schon Zollbeamten und hielten erst mal alle auf die keinen deutschen Pass hatten. Ich durte einfach durchgehen und musste mich beeilen da mein Anschlussflug gleich ging. Also beeilte ich mich und checkte beinahe ins falsche Flugzeug ein:
Ich habe mich in das Terminal begeben was auf den Tickets stand, was ich allerdings nicht mitbekommen habe, war das sich die Daten geändert hatten und sich mein Flug auf ein anderes Terminal verschoben hat. Ich habe davon wie schon gesagt nichts mitbekommen und habe nun im angegebenen Terminal eingecheckt. Nicht mal die am Schalter haben gemerkt das ich ein ganz anderes Ticket hatte. Auf gut deutsch, ich war gerade unterwegs nach Mallorca. Plötzlich fiel mir auf das alle in Urlaubsklamotten dastanden, und wer macht bitte Urlaub in MÜNCHEN? Also nochmal nachgefragt bei der Dame am Schalter: „Achsooo, sie fliegen nach München??? Da hat sich kurzfristig was geändert“. Also Gepäck wieder in die Hand und ab zum nächsten richtigen Terminal. Dort noch rechtzeitig angekommen konnte ich mich noch ein wenig ausruhen.

Allgemein bis zu diesem Zeitpunkt war die Ankunft in Deuschland sehr kurios. Die Menschen und die Gesichter kamen mir total anders vor. Alle reden und verhalten sich anders. Alles war auch so ruhig um mich herum, oder vielleicht kam es mir nur so vor? Während ich auf meinen nächsten Flug wartete, konnte ich soviel neues Bekanntes noch gar nicht verarbeiten.

Also stieg ich in den nächsten und letzten Flieger nach München ein, mit der Sorge ob mein Gepäck wirklich durch alle Stops durchgekommen ist. Noch ein kurzes nettes Gespräch mit der Flugbegleiterin die ebenfalls mal in Kolumbien war gehabt, und dann starteten wir schon. Nach einer halben Stunde war dann schon der Landeanflug. Das Flugzeug setzte auf, und automatisch liefen mir die Worte „mi tierra“ durch den Kopf. Als ich dann zum Gepäck abholen ging, war es natürlich klar das meine Tasche nicht ankam. Ich blieb ganz gechillt ging zum „Verlorenes Gepäck“ – Schalter und gab denen meine Gepäcknummer, und siehe da, das Gepäck war in Venezuela stecken geblieben, die haben da irgendwas verplant. Alles gar nicht so schlimm, sie würden mir das Gepäck in 2 Tagen ins Haus liefern. Gar nicht mal so schlecht, somit habe ich mir die Schlepperei erspart ;)

Ich wusste das meine Freunde bereits draußen warteten. Mit meinem Handgepäck ging ich raus und da standen sie alle und begrüßten mich. Das war schon ein schönes Gefühl. Danach wurde ich erst mal nach hause gefahren, ladete meine Sachen ab und ab gings erst mal in einen Biertgarten und hab mir gleich mal ein SPEZI und Sperips bestellt. Waaahh.. was für ein Genuß. Währenddessen halt vom ganzen Jahr in Kurzfassung erzählt.

Am Abend bin ich dann nach hause gegangen. Ich war doch sehr müde von der Reise. Meine Mutter war zu dem Zeitpunkt gerade im Krankenhaus, somit musste ich noch ein wenig warten um sie wieder zu sehen. Das stimmte mich schon mal sehr traurig. Als ich dann so alleine zuhause saß, und das Kuscheltier meiner Freundin auspackte was sie mir noch mitgegeben hat, da kamen sie, die Tränen: „Ich war doch eben noch in Kolumbien“:

Einige werden es vielleicht schon wissen, andere noch nicht:
Das ganze Jahr über hatte ich eine kolumbianische Freundin. Manchen ist Sie vielleicht auf mehreren Bildern oder Videos auf meiner website aufgefallen. Sie kam da immer regelmäßig drin vor. Das ganze Jahr über hat sie mich begleitet, mir ihr Land gezeigt und mir die Sprache beigebracht. Eigentlich verbrachten wir wirklich jeden Tag des ganzen Jahres zusammen.
Am Ende des Jahres habe ich mich dazu entschlossen sie zu fragen, ob sie mich heiraten wollen würde. Also kaufte ich einen Verlobungsring und führte sie eines Abends zum Essen aus, ganz klassisch. Danach gingen wir im Park spazieren. Ich war so nervös das ich nicht wusste, wie wann und wo genau ich sie denn fragen soll. Schließlich hielt ich sie in der Mitte vom Park an, ignorierte die wenigen Menschen um uns herum und fragte meine nichtsahnenden Freundin: „Willst du mich heiraten?“ Sie antwortete mit „JA“, und somit waren wir verlobt.

Ihre Familie reagierte auch ganz begeistert und waren damit einverstanden. In den darauffolgenden Wochen gab es dann echt noch sehr viel organisatorische Dinge zu erledigen, obwohl die Hochzeit erst im Dezember geplant war. Zum einen MUSSTEN wir einen „Vorheiratskurs“ von 10 Stunden absolvieren um in Kolumbien überhaupt heiraten zu DÜRFEN! Dann habe ich mir noch meine Maße nehmen lassen für meinen Anzug damit der dann im Dezember fertig ist. Kirche und der Ort wo gefeiert wird wurde alles schon gemietet und reserviert.

Die Hochzeit findet genau am 22. Dezember 2006 in Kolumbien/Bogotá statt. Am zweiten Tag als ich in Deutschland ankam habe ich mir bereits mein Ticket gekauft: Am 18. Dezember 2006 fliege ich wieder nach Kolumbien

Viele meinten wir seien zu jung oder es sei eine Kurzschlussreaktion gewesen, oder ich würde mir doch da vielleicht etwas einbilden. Die Meinungen der anderen haben mich in dem Sinn ehrlich gesagt nicht interessiert. Ich weiß das ich die richtige Entscheidung getroffen habe.

Das ein Jahr im Ausland das Leben so verändern könnte, hätte ich vorher auch nie gedacht. Ich hatte mit allem gerechnet, allerdings nicht mit einer Hochzeit. Aber gut, das Leben geht weiter und Ziele ändern sich schnell.

Meine Ziele sind erst mal folgende:
Da ich mit meiner Zukünftigen erst mal in Deutschland leben will, möchte ich bis September/Oktober eine Wohnung besorgen und diese komplett einrichten.
Beruflich möchte ich nun etwas motivierter vorgehen um noch mehr zu erreichen. Kurz gesagt, ich möchte einfach wenn sie kommt das alles fertig und geregelt ist (typisch deutsch halt ;)).
Momentan rede ich jeden Tag mit Catalina, was übrigens ganz billig übers Telefon geht mit der richtigen Vorwahl (www.billiger-telefonieren.de) oder ganz umsonst über SKYPE. Ist schon ziemlich wichtig sowas, vor allem wenn man solche Pläne hat wie wir möchte man den Kontakt wirklich jeden Tag haben.

Nun arbeite ich schon wieder in meinem alten Beruf wo ich vor meinem Jahr auch gearbeitet habe. Mittlerweile bin ich eigentlich wieder in meinem Alltag drinnen. Ich selbst habe allerdings gemerkt das ich mich von vielen Dingen die mich früher enorm gestresst haben, nun nicht mehr aus der Ruhe bringen lasse. Ich gehe viele Sachen viel ruhiger und konzentrierter an.

Neue Ziele, neue Einstellung, Motivation, andere Zukunft, Frau fürs Leben, neue Sprache und andere Sichtweise … und das alles nur in einem Jahr …

Das war mein Jahr in Kolumbien!

21.08.2006, München

18 Kommentare zu “Meine Rückkehr nach Deutschland

  1. torsten diers Apr 30, 2008 13:22

    gute gesichte. ich bin auch seit einigen jahren mit einer kolumbianerin verheiratet (glücklich) wir leben auch in deutschland allerdings ist meine frau von unserer mentalität, pünktlichkeit, ordnung, system so angetan wie du von der kolumbianischen. ist halt immer nè frage wo man aufgewachsen ist. alles gute

  2. Rosi Jan 26, 2007 17:21

    Hola Cata y Dominic Soy una Colombiana viviendo en alemania en este momento, quiero primeramente saludarlos y desearles muchas Felicidades en esta nueva vida que han empezado, tambien encuentro muy lindo este lugar gracias por mostrar nuestro lindo pais COLOMBIA, no somos perfectos pero tenemos mucho amor en nuestro corazon asi somos los colombianos!!!! felicitaciones las fotos de la boda estan muy BONITAS se ven muy bien que Dios los bendiga: PALABRA DE DIOS para tu vida cata:“ 1a de pedro cap 3 verso 1 Asimismo vosotras, mujeres, estad sujetas a vuestros maridos; para que también los que no creen a la palabra, sean ganados sin palabra por la conducta de sus esposas. palabra de Dios para ti Dominic “ efesios cap 5 vers 25 y 28Maridos, amad a vuestras mujeres, así como Cristo amó a la iglesia, y se entregó a sí mismo por ella,Así también los maridos deben amar a sus mujeres como a sus mismos cuerpos. El que ama a su mujer, a sí mismo se ama. Cata y Dominic: El amor es sufrido, es benigno; el amor no tiene envidia, el amor no es jactancioso, no se envanece;5 no hace nada indebido, no busca lo suyo, no se irrita, no guarda rencor;6 no se goza de la injusticia, mas se goza de la verdad.7 Todo lo sufre, todo lo cree, todo lo espera, todo lo soporta. (1korintios cap 13 ver4 al 7) Andad como hijos de luz 1 Sed, pues, imitadores de Dios como hijos amados. 2 Y andad en amor, como también Cristo nos amó, y se entregó a sí mismo por nosotros, ofrenda y sacrificio a Dios en olor fragante.(A) 3 Pero fornicación y toda inmundicia, o avaricia, ni aun se nombre entre vosotros, como conviene a santos; 4 ni palabras deshonestas, ni necedades, ni truhanerías, que no convienen, sino antes bien acciones de gracias. (efesioS cap 5 vers 1 al 4) Y LO ULTIMO ALGO LINDO QUIEROCOMPARTIRLES: TODOS HAN PECADO : ROMANOS (3.23)23 por cuanto todos pecaron, y están destituidos de la gloria de Dios, LA PAGA DEL PECADO ES MUERTE: ROMANOS (6;23)Porque la paga del pecado es muerte, mas la dádiva de Dios es vida eterna en Cristo Jesús Señor nuestro. EL JUICIO: (HEBREOS (9 VER 27)Y de la manera que está establecido para los hombres que mueran una sola vez, y después de esto el juicio, ESTAMOS DIVIDIDOS:(ISAIAS 59-2)pero vuestras iniquidades han hecho división entre vosotros y vuestro Dios, y vuestros pecados han hecho ocultar de vosotros su rostro para no oír. PERO DIOS TIENE UN PLAN:(JUAN 5-24)De cierto, de cierto os digo: El que oye mi palabra, y cree al que me envió, tiene vida eterna; y no vendrá a condenación, mas ha pasado de muerte a vida. DEBEMOS OIR Y CREER QUE:(1a DE PEDRO 3-18)Porque también Cristo padeció una sola vez por los pecados, el justo por los injustos, para llevarnos a Dios, siendo a la verdad muerto en la carne, pero vivificado en espíritu; EL TIENE VIDA ETERNA:(ISAIAS 53 -6)Todos nosotros nos descarriamos como ovejas,(E) cada cual se apartó por su camino; mas Jehová cargó en él el pecado de todos nosotros. EN DIOS NO HAY CONDENACION:(EFESIOS 2-8Y9)Porque por gracia sois salvos por medio de la fe; y esto no de vosotros, pues es don de Dios; 9 no por obras, para que nadie se gloríe. ENTONCES QUE DEBEMOS HACER? 1-RECIBIR A CRISTO: (JUAN 1- 12) Mas a todos los que le recibieron, a los que creen en su nombre, les dio potestad de ser hechos hijos de Dios; 2-ABRIR LA PUERTA DE NUESTRO CORAZON:(APOCALIPSIS 3-20) HE AQUI YO ESTOY A LA PUERTA Y LLAMO;SI ALGUNO OYE LA VOZ Y ABRE LA PUERTA,ENTRARE A EL Y CENARE CON EL, Y EL CONMIGO. 3-CONFESAR A JESUS COMO SENOR Y SALVADOR:(ROMANOS 10 9Y10) que si confesares con tu boca que Jesús es el Señor, y creyeres en tu corazón que Dios le levantó de los muertos, serás salvo. 10 Porque con el corazón se cree para justicia, pero con la boca se confiesa para salvación. BUENO RECIBAN ESTAS PALABRAS COMO UN REGALO DE DIOS Y SIGAN ADENATE Y MUCHAS BENDICIONES

  3. Dominic Okt 29, 2006 23:19

    Hallo Frieder, Vielen Dank für deine Glückwünsche. Das ist ja echt ein harter Zufall das du ein paar Tage vor mir das gleiche erleben wirst :) Das mit der Mentalität in Deutschland das wird schon. Ich denke das es am Anfang ein wenig hart werden könnte, bzw. nach ein bis zwei Monaten. Die Mentalität in Deutschland ist halt doch sehr anders. Ich möchte nicht sagen schlecht, aber auch nicht gut. Es kommt dann auch wieder auf den Umkreis an. Wegen dem Kurs. Uns hatte man gesagt, wenn man dort in einer katholischen Kirche heiraten möchte (also nicht nur standesamtlich) dann muss man so einen Kurs machen. Entweder man macht diesen an zwei Wochenenden, oder an einem Wochenende. Da solltet ihr euch nochmal schlau machen. Euch auch viele Grüße und Glückwünsche. Auf das alles gut geht ;) Bis dann Que estes bien amigo Dominic

  4. Frieder Okt 29, 2006 21:58

    Hey Dominic, herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit! Ich heirate auch in Bogota, aber 6 Tage vor dir – am 16.12.06. Meine Freundin heißt übrigens auch Catalina, allerdings habe ich sie nicht in Kolumbien sondern hier in Deutschland kennen gelernt, auch wenn sie jetzt wieder dort gewohnt hat. Ich hoffe das ihr beide in Deutschland so glücklich werdet, wie ihr das in dem Jahr in Colombia wart. Meine Freundin zumindest hatte schon ein paar Probleme mit der deutschen Mentalität, obwohl sie hier zeitweise aufgewachsen ist und akzentfrei deutsch spricht. – Aber das wird schon – und wenn nicht, zieht ihr halt nach Colombia – ist eh viel aufregender. :) Kannst du mir kurz Auskunft geben, was das mit dem 10 stündigen Hochzeitskurs auf sich hat? – ist das nur für die kirchliche Trauung oder vom Standesamt vorgeschrieben. Esque, wir haben davon noch nie etwas gehört :/ Also – Viel Glück euch beiden!

  5. Karen Okt 25, 2006 23:15

    La página es increíble, la historia encantadora y la pareja sorprendentemente armónica. Les deseo lo mejor en la nueva etapa que inician y que cada cosa que emprendan sea una satisfacción llena de momentos felices para los dos. Un abrazo.

  6. Cata Okt 25, 2006 22:46

    KAren me alegra que te haya gustado la pagina! muchisimas gracias por tus buenos deseos…

  7. Dominic Okt 25, 2006 21:17

    Hola Karen.. tambien tengo que decirte que muchas gracias por tus buenos deseos. Espero que te gusta la pagina y sigues leyendola… el diciembre llegan nuevas fotos y articulos ;) Que estes bien

  8. Dominic Sep 21, 2006 21:22

    Hallo Kathrin, Danke für deine Glückwünsche. Wegen dem Flug, man bekommt nach Kolumbien nicht soo günstige Flüge, kommt auch auf die Saison an. Ich fliege jetzt im Dezember und zahle für mich alleine 990 EUR. Ich denke das es in NICHT-SAISON-Zeiten günstiger ist. Ich geb dir mal die Seite wo ich mein Ticket gekauft habe, die sind TÜV-geprüft, schnell und unkompliziert. Wenn dir die Seite einen Preis anbietet der enorm hoch ist, dann ändere einfach mal das Abflugdatum um ein paar Tage dann kann es auf einmal viel günstiger sein. Musst bisl rumspielen auf der Seite. http://www.airline-direct.com

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