Villa de Leyva – Kolumbien

Das Austauschjahr ist nun fast vorbei. Für viele sind es jetzt nur noch ein paar Tage bis es wieder ins Heimatland geht. Dazu gab es von ICYE Colombia noch ein letztes Camp in Villa de Leyva, 4 Stunden von Bogotá entfernt. Wetter: Angenehm warm, etwas windig. Hier die Abschlussklasse 2006 ;)


Nachdem wir ankamen haben wir uns gleich mal auf den Weg in die Innenstadt gemacht, zum „plaza principal“, der größte Platz Kolumbiens:

Als wir dann zusammen alle zu irgendnem See geritten sind, ergabe sich die Möglichkeit ein letztes gemeinsames Foto zu schießen.
Die Stadt sieht in der Nacht super schön aus, und ist auch super ruhig wenn man nicht gerade auf dem Plaza rumhängt, denn da geht es am Abend schon etwas lebendiger zu. Viele Menschen treffen sich abends dort, reden und trinken vor der Kirche ;)

Die Stadt ist sehr touristisch, viele Amerikaner habe ich dort gesehen, also sind wir, Die Ausländer, gar nicht so aufgefallen als wir am nächsten Tag ins Zentrum gingen um shoppen zu gehen ;)

Leider hatten wir nicht allzuviel Zeit um viel von der Stadt sehen zu können und vom Reiten hab ich gar nicht so viele Fotos geschossen, dafür sieht man davon mehr im obigen Video.
Wie auch immer, am letzten Tag ging es zu einer alten Frau auf dem Land die aus Ton Figuren herstellt. Während sie vor uns allen, live on stage, eine Figur machte, hatten wir die Möglichkeit Fotos von ihrem Grundstück und ihren Handwerken zu schießen. Diese Gelegenheit habe ich natürlich genutzt:

Villa de nuestra Señora de Santa María Leyva: 

Wieder habe ich ein kleines Dorf in Kolumbien gesehen. Mittlerweile kann ich sagen das alle eines gemeinsam haben, und das ist die ruhige Art zu leben. Auf Streß stößt man nie. Die Umgebung ist auch immer sehr ruhig, der Unterschied zu Bogotá, der Hauptstadt von Kolumbien, ist einfach enorm.

Am Schluss habe ich mir noch eine Hängematte für 7 EUR im Dorf Raquira gekauft. Ich weiß zwar noch nicht wohin damit, denn ich glaube in meinem Zimmer in Deutschland werde ich kaum Platz dafür haben, aber als Andenken muss man sowas einfach mitnehmen.

Kommentieren